30. April 1967 - Eröffnung

Phantasialand: eine Geschichte des Wandels seit 1967

Von familiären Anfängen zu einem kompakten, stark immersiven Park.

Phantasialand wurde 1967 in Brühl eröffnet und entwickelte sich durch aufeinanderfolgende Umgestaltungen. Seine Geschichte ist geprägt von immer ambitionierteren Themenbereichen, einer sehr dichten Flächennutzung und einigen Wendepunkten, die den heutigen Charakter des Parks geformt haben.

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Phantasialand: eine Geschichte des Wandels seit 1967

Eine Geschichte aus Neuerfindung und neuen Ideen

Phantasialand eröffnete am 30. April 1967 in Brühl auf Initiative von Gottlieb Löffelhardt und Richard Schmidt. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Park von einem eher klassischen Familienangebot zu einem deutlich dichteren Gesamtbild mit starken Themenwelten und immer aufwendigeren Kulissen.

Die Geschichte des Parks war jedoch nie statisch. Die Erweiterung von Alt Berlin, die Entstehung von Mexico, China Town und später Mystery, der Brand von 2001 und die großen Wiederaufbauphasen danach zeigen einen Standort in ständiger Entwicklung. Diese Fähigkeit zur Neuerfindung erklärt maßgeblich die heutige Identität von Phantasialand.

Einige visuelle Meilensteine der Entwicklung von Phantasialand: Black Mamba, Chiapas, Taron und F.L.Y.

Heute zeichnet sich Phantasialand durch einen sehr besonderen Umgang mit seiner begrenzten Fläche aus: Attraktionen, Hotels und Themenbereiche greifen mit großer Intensität ineinander. Diese Dichte, verbunden mit Projekten wie Deep in Africa, Klugheim oder Rookburgh, hat dem Park seinen modernen Ruf gegeben.